Die Verwaltung von „Tihaya Gavan“ erklärt:
Erste Donau-Heringe sind schon in die Donau eingekommen!!!
So war es und so wird es weiter! Mehr als 300 Jahre seit der Gründung der Stadt, ist es für die Wilkowoer eine wünschenswerte und gute Nachricht.
Es ist keine Übertreibung, dass es die Nachricht von europäischer Bedeutung ist. Donau-Hering wird nur in Europa, im unteren Teil der Donau gefischt, und nur im Frühjahr. Übrigens, kommt der Fisch mit dem Namen „Donau-Hering“ („Dunaika“, wie Ortseinwohner sagen), in der Natur nur zwei oder drei Monate, während des Laichens der Schwarzmeer-Heringe in der unteren Donau. Nach dem Laichen wird der Donau-Hering wieder Schwarzmeer-Hering.
Aber der Wert dieses Fisches liegt nicht in der Mangelhaftigkeit, sondern in seinem einzigartigen Geschmack.
Es ist bekannt, dass die Patrizier des alten Roms Feinschmecker waren, sie genossen die Köstlichkeiten mit wasserverdünntem Wein. Delikatessen aus der ganzen Welt wurden nach Rom gebracht, und, wie es scheint, auch von der unteren Donau, worüber es die historischen Informationen gibt.
Ein Staatsmann des antiken Roms Ära bei Caesar, um die wirtschaftlichen Interessen der Fischer des Römischen Reiches zu schützen, äußerte seine Unzufriedenheit damit, dass die Kaufleute fremdländischer Luxus aus Istrien (der alte Name von Donau) – gesalzener Fisch, die 300 Drachmen pro Barrel kostet, – nach Rom gebracht hatten.
Donau-Hering wurde nicht nur nach dem alten Rom geschickt. Er war immer als Delikatesse in viele europäische Länder exportiert. Aber nur im Frühling! Donau-Hering wird nicht in anderer Jahreszeit gefischt, es gibt einfach keine Fische in der Donau.
Jedes Jahr erwarten die Feinschmecker, Geschmackkenner des Donau-Herings den Frühling. Der Frühling bedeutet gebratene Donau-Hering, gekochte Donau-Hering, Suppe mit Donau-Hering, gesalzener Donau-Hering…! Das schmeckt gut, sehr gut!
Die Verwaltung von „Tihaya Gavan“ informiert die Leute, welche nach Wilkowo für Verkosten der Speisen aus lebendfrischem Donau-Hering kommen möchten:
Vierzig Meter vom Hof befindet sich ein Angelcamp, wo die Fischer mit den Booten kommen, um Fisch aus den Netzen zu holen. Hier kann man nicht lebendfrischen Donau-Hering kaufen, sondern auch betrachten, wie man Fisch aus den Netzen herausnimmt.
Eine Speise aus lebendfrischem Fisch unterscheidet sich kolossal von einer Speise aus Frischfisch. Man sagt in Odessa, das sind zwei große Unterschiede.
Man kann mehr Information in der Nachricht „Achtung! Degustation der Speisen aus Donau-Hering“ finden.
Nachricht von europäischer Bedeutung

